Kunst trifft Kreislaufwirtschaft: Über 100 „Trash People“ des Künstlers HA Schult sind das starke Symbol der Circular Valley Convention 2025
Eine beeindruckend große Gruppe von Figuren aus Verpackungsmüll, Altmetall und Elektroschrott, in Reih und Glied aufgereiht vor der imposanten Kulisse des Matterhorns: Dieses eindrucksvolle Motiv prägt die visuelle Kommunikation der Circular Valley Convention 2025. Am 12. und 13. März 2025 werden auf dem Areal Böhler in Düsseldorf über 100 „Trash People“ des Künstlers H. A. Schult in den Gängen, auf den Bühnen sowie im Ausstellungs- und Networking-Bereich zu sehen sein und dem Thema zusätzlich Ausdruck verleihen.
Kunst als Spiegel der Wegwerfgesellschaft
H. A. Schult, ein Pionier der konsum- und umweltkritischen Kunst, hat mit den „Trash People“ ein bemerkenswertes Kunstprojekt ins Leben gerufen, das seit 1996 in vielen ikonischen Locations weltweit gezeigt wurde – von den Pyramiden in Ägypten bis hin zur Chinesischen Mauer. Diese Skulpturen aus scheinbar wertlosen Abfällen wie Plastikverpackungen und Computerschrott transformieren den Müll zu Denkmälern unserer Zeit und tragen eine klare Botschaft: Abfall ist nicht das Ende, sondern der Beginn eines Kreislaufs. Schult fordert in seiner Kunst den Betrachter auf, über unseren Umgang mit Ressourcen nachzudenken und die Verantwortung zu übernehmen, unseren Planeten zu schützen.



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